Eleonor Theresia PfarrFür Nachwuchs ist gesorgt!!!

Ein Kind heißt: viele schlaflose Nächte, überstrapazierte Nerven, eine 24-Stunden-Job.... und vorallem das größte Glück auf Erden.

Liebe Steffi, lieber Dieter, wir wünschen Euch und eurer Elenor Theresia auf diesem Weg alles Gute und freuen uns schon darauf wenn sie in ein paar Jahren bei den WiWö ihre Karriere als Pfadi startet.

Sektbar FirmungAm Freitag, 27. April fand die Firmung in Hörsching statt. Der Abend war herrlich sonnig und mild. Im Anschluss wurden die Firmlinge mit ihren Verwandten und Freunden noch in den Pfarrhof eingeladen. Bei Sekt und Orangensaft hatten sie die Möglichkeit, die Feier gemütlich ausklingen zu lassen. Ein Team der Pfadfinder übernahm die Bewirtung, während im Pfarrgarten noch Fotos gemacht wurden. Erfrischt ging es dann weiter zu den Familienfeiern.

wsj2011_logo1„Seid ihr wahnsinnig?“ Diesen Satz bekamen wir alle mindestens einmal zu hören bevor wir (Matthias, Kathrin, Stefan, Walli, Gerlinde, Udo, Stephanie) unsere mutige Reise mit dem guten alten Pfadibus am Donnerstag den 28. Juli 2011 antraten. Ziel dieser Reise war das World Scout Jamboree in Südschweden, außerhalb von Kristianstad. Dort verbrachten wir 2 Nächte in der Nähe des Lagerplatzes auf einem kleinen inoffiziellen Campingplatz, wo wir auf gleichgesinnte „Wahnsinnige“ stießen und stellten fest: „Ein Bisschen Wahnsinn gehört wohl zur Pfadfinderei dazu.“ Um der Reise etwas Kultur beizufügen besuchten wir am Tag vor dem Jamboree noch Kopenhagen und Malmö im Schnelldurchlauf. Resümee: zwei sehr beeindruckende Küstenstädte.
Das Lager in der Nähe von Kristianstad hat uns dann in seiner vollen Größe überwältigt. Zu Fuß legten wir fast mehr Kilometer als mit dem Auto zurück. Doch unser Weg führte uns immer wieder ins Wiener Kaffeehaus wo wir mit einer Bestellung von über 15 Toast beeindruckten.
Die Größe des Lagers zeigte sich auch an den überlangen Menschenschlangen vor den Essenszelten, Toiletten, dem Lagerturm oder dem Scout Shop. Überall wo man hinblickte sah man Menschenhaufen unterschiedlicher Nationalitäten, hörte viele verschiedene Sprachen und Roch die unterschiedlichsten Gewürze. Sehr beeindruckend so etwas einmal live erlebt zu haben. Der Pfadibus hat die Reise auch überlebt - Japan 2015 wir kommen!!

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