Am Sonntag, den 12.November, haben die RaRo die Messe zum Thema „Glaube-Was bringt’s“ gestaltet. Man widmete sich dem Zweifel an Gott und jeder Messbesucher konnte auch über seine eigenen Zweifel nachdenken und diese für sich aufschreiben. Die vorbereiteten Texte, wie das Zwiegespräch zwischen einem Gläubigen und Gott, regten zum Nachdenken über den eigenen Bezug zum Glauben an.

RaRo-Überstellung

 

Irgendwo im Mühlviertler Outback und nur mit einem richtig alten TASTEN-Handy (ohne Internetzugang) und einer etwas anderen Landkarte ausgestattet, wurden die 16 Jugendlichen der Patrullen der Igel und Skorpione am Nachmittag des 14. Oktobers in der Nähe von Freistadt ausgesetzt.

Nach einer hin und wieder doch etwas fiesen Schnitzeljagd durch Freistadt war das Ziel das Josef-Blaschko-Haus. Bevor das Quartier bezogen wurde, gab es ein ordentliches Ritteressen beim Bockauwirt. Den Abend ließen die neuen Ranger & Rover mit ihren Leiterinnen und Leitern noch gemütlich ausklingen. Am darauf folgenden Vormittag traten alle den Heimweg an.

 

Am Pfingstwochenende fand wieder das alljährliche Bundespfingstlager in Laxenburg statt. Dort stellten wie unsere Zelte auf und verbrachten in ihnen einen gemütlichen ersten Abend. Am nächsten Tag ging es dann auch schon mit dem Programm los. Die RaRo mussten dem Mojo-König helfen ganz viel Mojo zu sammeln, damit alle gut gelaunt sind. Deshalb gab es am Abend einen sogenannten Dimension-Run, an dem alle RaRo im dunklen Wald ganz viel Mojo sammeln mussten. Anschließend gab es eine Party mit DJ und es wurde bis in die Morgenstunden gefeiert. Am nächsten Morgen mussten die Pfadfinder wieder Mojo sammeln indem sie Rätsel lösten und verschiedene Stationen bewältigten. Am Abend machten wir es uns wieder in unseren Zelten gemütlich und genossen den letzten Tag am Pfingstlager. Am Montagmorgen war es dann auch schon wieder soweit und wir mussten abreisen. Im Großen und Ganzem war es ein sehr schönes Pfingstlager und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste in Tirol.

Ein allerletztes Mal machten sich die Geparden Flo & Tobi mitsamt ihrem (Ex-)Leiter Stefan auf zu einem Abenteuer. Es ging für einen Kurztrip nach London.
Abflugzeit: 10:25 von Linz nach Stansted und dann nach kurzer Passkontrolle am Flughafen machten sie sich auf in Richtung Zentrum der britischen Weltmetropole. Erster Halt war der Camden Market, wobei es sich um einen Streetfoot Markt handelt was unseren ersten Hunger stillte. Danach wurde die gesamte Stadt samt Buckingham Palace, Harrods, Tower Bridge, Big Ben und die unterschiedlichsten Pubs & Biere in London erkundet.
Um 2 Uhr gönnten sie sich dann eine, leider nicht allzu lange, Schlafpause und um 5 Uhr fanden sie sich bereits wieder am Flughafen in Stansted heim. Bei der Heimreise (Flug + Zugfahrt von Salzburg) wurden noch ein paar Minuten Schlaf nachgeholt und somit ging ein Kurztrip zu Ende der ihnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Druckverband mit Pfadfinderhalstuch, Herzdruckmassage zur Musik von Seiler und Speer, so unterhaltsam lief der Erste Hilfe Kurs der RaRo am Wochenende vom 19.-20.11 ab. Einige der Ranger und Rover sowie ein paar Leiter entschieden sich dafür die eigenen Erste Hilfe Kenntnisse wieder einmal aufzufrischen und übten fleißig an Puppen und freiwilligen Versuchskaninchen. Dank des Samariterbund Linz vergingen die 16 Stunden nicht nur äußerst schnell, sondern waren auch besonders lustig! Somit können wir als gerüstete Ersthelfer zur Führerscheinprüfung, nach Hause und auch auf's nächste Lager fahren.

 

Wie könnte man besser ins neue Pfadfinderjahr starten, als mit einer gemeinsamen RaRo-Aktion? Genau dafür haben sich am 27.9 einige der Ranger und Rover samt ein paar Leitern entschieden und die Lasertaghalle in Pasching unsicher gemacht. Nach einer kurzen Einführung konnte es direkt losgehen und so zeigten wir, aufgeteilt in zwei Teams, was wir Pfadfinder so drauf haben. Dabei kämpften wir uns im Dunkeln durch den Parkour der Lasertaghalle, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Mit großem Körpereinsatz und einer Menge Spaß verging die Zeit wie im Flug. Im Anschluss an die sportliche Betätigung, ließen wir den Abend bei wohlverdienten Getränken und gemeinsamen Zusammensein ausklingen.

RaRo-Bundespfingsttreffen Aduado 16 - Bildergalerie

Trotz schlechter Wetterprognose für das Pfingstwochenende machten sich dreißig Hörschinger RaRo und Leiter auf den Weg nach Techuana, Kärnten. Dort fand das Bundespfingsttreffen 2016 unter dem Motto „Aduado“ statt. Das Besondere heuer war, dass am gesamten Lagergrund kein Strom zur Verfügung stand. Nach langer Busreise und erschwerten Bedingungen des Aufbaues durch Dunkelheit, ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.

Samstag war der Tag der Eröffnung. Bei strömenden Regen starteten wir mit einer Gesangsbattle ins Lager. Anschließend besuchten uns einige Pfadfinder in unserem Gemeinschaftszelt, wo wir bei süßen Gitarrenklängen einige neue Freundschaften knüpfen konnten. Danach besuchten wir noch die Bar und die Gemeinschaftsjurten.

Den Sonntag verbrachten wir mit diversen Workshops, Sport und dem sehr unterhaltsamen Zusehen beim „Bussi – Bussi – Spiel“

Am Abend war dann schon wieder die Abschlusszeremonie, der letzte offizielle Programmpunkt. Den Tag beendeten wir mit gemütlichen Beisammensitzen am Lagerfeuer.

Am Montag stand nur mehr Abbauen am Programm. Nachdem alle fleißig anpackten, war die Arbeit aber schnell erledigt.

Im Großen und Ganzen war es ein sehr gelungenes Bundespfingsttreffen 2016.

Mitte April fuhren die ehemaligen Totenkopfäffchen für ein Wochenende in die Therme Erding. Aufgrund der mangelnden Schlafmöglichkeiten, da zur selben Zeit die Baumaschinenmesse in München statt fand, mussten wir auf einem Bauernhof in einem Zelt auf Strohballen übernachten. Also ganz pfadi-like!


Wir fuhren baldig los um jede Minute zum Rutschen nutzen zu können. Ob Black Mamba, Magic Eye oder Space Bowl - alles wurde nicht nur einmal gerutscht! Ein gemütlicher Ausklang beim Chinesen durfte nicht fehlen bevor wir uns in das abenteuerliche Zelt wagten.
Vor der Abreise am nächsten Tag machten wir noch einen Frühstücks-Stopp bei McDonalds, um noch für die letzten Meter ein letztes Mal kostenloses Wlan zu nutzen.

Trotz der Umstände und wenig Schlaf, aufgrund der nachtaktiven Kühe, war es ein abenteuerlustiges Wochenende, welches wir immer in Erinnerung behalten werden.

Elisabethmesse & Toastmanufaktur 2015 - Bildergalerie

Am Sonntag wurde die Elisabethmesse mit dem Thema „Weltweite Verbundenheit" von den Rangern & Rovern gestaltet. Wir beschäftigten uns mit der Frage „Was ist eigentlich Verbundenheit?" und „Wer kann sich mit wem verbunden fühlen?".
Verbundenheit ist wie ein unsichtbares Band, man spürt es, doch man kann es nicht sehen. Es gibt so viele Arten der Verbundenheit und jeder von uns definiert sie etwas anders. Wir Pfadfinder fühlen uns miteinander verbunden und erleben dies immer wieder in unseren Heimstunden und Aktionen.
Zu einer gelungenen Messe gehört auch der anschließende Pfarrcafé: Es gab leckere Kuchen, die von den Zebras mit Kaffee serviert wurden und die RaRo verwöhnten mit ihrer Toastmanufaktur.

Zahlreiche RaRos taten ihr Bestes, um die schmackhafen Toast's zuzubereiten. Von Leberkäsetoast bis zum Nutella-Bananen-Toast - da war für jeden etwas Passendes dabei! Sowohl die Gäste als auch die Pfadfinderinnen und Pfadfinder hatten einen sehr gemütlichen Sonntag. Wir freuen uns schon auf ein nächstes Mal.

Fasten your Seatbelts!

In einer einmaligen Expedition entdecken ausgewählte Ranger und Rover Ungarn jenseits von Balaton und Paprika. Nur mit dem Nötigsten ausgestattet, ohne Netz und doppeltem Boden: Der Explorer Belt 2015 wird Abenteuer pur.

Robert Schenkenfelder und Stefan Hema sind hart genug und nehmen die Herausforderung an!

Der Explorer Belt ist eine Expedition der etwas anderen Art: Im Zweierteam entdecken die beiden Ungarn von all seinen Seiten auf eigene Faust, direkt und unverblümt. Zehn Tage, 200 Kilometer, zu Fuß, mit vollgepacktem Rucksack – das ist die körperliche Herausforderung, die sie erwartet.

Ausgesetzt an einem unbekannten Ort, müssen sie sich selbst zum Standlager durchschlagen. Auf ihrem Weg setzen sie zusammen mit dem Teampartner mehrere selbst erarbeitete Projekte um, lernen die Kultur des Landes kennen und knüpfen zahlreiche Kontakte. Am Standlager präsentieren sie ihre Ergebnisse und Eindrücke. Krönender Abschluss ist die Verleihung des Explorer Belts, eines speziellen Gürtels, den nur wenige PfadfinderInnen weltweit tragen.

Die Zusammenarbeit im Team und die Besinnung auf das Nötigste machen den Explorer Belt zu einer Erfahrung, an die sich die beiden Leben lang erinnern werden!

Wo sich die beiden gerade befinden, kann per GPS livetracking jederzeit mitverfolgt werden!