Wir, die Patrulle der Wölfe, haben uns im Rahmen der Georgsmesse, welche heuer leider nicht stattfinden kann, mit dem Thema „Hoffnung“ beschäftigt.

In der Situation, in welcher wir uns gerade befinden, ist es oft gar nicht so einfach, die Hoffnung nicht aufzugeben. Keiner weiß, wie es weitergeht, wie die nächsten Wochen und Monate aussehen. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir uns selbst Hoffnung aufbauen können. Worauf hoffen wir derzeit am meisten? Was gibt uns Hoffnung? Wie können wir anderen Menschen helfen, die Hoffnung nicht aufzugeben?

Wir hoffen,
- dass alles bald vorüber ist
- dass meine Familie und Freunde gesund bleiben
- dass wir heuer wieder reisen dürfen
- dass alle, die bereits erkrankt sind, wieder gesund werden

Wir haben die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wenden wird.

Hoffnung schenkt uns:
- Das Beisammensein mit unserer Familie.
- Der Gedanke, bald unsere Freunde wiedersehen zu können.
- Das Wissen, dass die Schulen bald wieder öffnen.
- Der Gedanke, dass es anderen Menschen genauso geht, und dass andere dieses Problem schon gelöst haben.
- Meine Freunde und Familie, die diese Erde mit mir retten möchten und die Situation mit mir überstehen wollen.
- Der Frühling, dass alles wieder zu blühen beginnt, die Sonne wieder kräftig scheint und uns allen ein Lächeln ins Gesicht zaubert
- Ein gutes Essen kochen und genießen

Wir glauben, dass wir (mit der Hilfe anderer) eine Lösung finden werden.

Eines ist uns jedenfalls klar: wir werden es überwinden, wir werden Hand in Hand durch die Welt gehen, wir sind nicht allein. Wir werden es überwinden.