Guides (Mädchen) und Späher (Buben) übernehmen in einem kleinen Team Verantwortung, erkennen eigene Qualitäten und bringen sie in die Gruppe ein. Das Abenteuer im Rahmen von Outdoor-Camps und Wanderungen bietet den Mädchen und Buben prägende Erlebnisse.

Die LeiterInnen gestalten mit den Guides und Spähern ein abwechslungsreiches Programm und unterstützen sie dabei, im Team gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Viele Aktivitäten sind in der Natur und reichen vom Umgang mit Seil und Werkzeug, gemeinsamen Kochen, Spiel und Spaß bis zur Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der die Kinder leben, und Treffen mit PfadfinderInnen außerhalb der Gruppe.


Wir, die Patrulle der Wölfe, haben uns im Rahmen der Georgsmesse, welche heuer leider nicht stattfinden kann, mit dem Thema „Hoffnung“ beschäftigt.

In der Situation, in welcher wir uns gerade befinden, ist es oft gar nicht so einfach, die Hoffnung nicht aufzugeben. Keiner weiß, wie es weitergeht, wie die nächsten Wochen und Monate aussehen. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir uns selbst Hoffnung aufbauen können. Worauf hoffen wir derzeit am meisten? Was gibt uns Hoffnung? Wie können wir anderen Menschen helfen, die Hoffnung nicht aufzugeben?

Wir hoffen,
- dass alles bald vorüber ist
- dass meine Familie und Freunde gesund bleiben
- dass wir heuer wieder reisen dürfen
- dass alle, die bereits erkrankt sind, wieder gesund werden

Wir haben die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wenden wird.

Hoffnung schenkt uns:
- Das Beisammensein mit unserer Familie.
- Der Gedanke, bald unsere Freunde wiedersehen zu können.
- Das Wissen, dass die Schulen bald wieder öffnen.
- Der Gedanke, dass es anderen Menschen genauso geht, und dass andere dieses Problem schon gelöst haben.
- Meine Freunde und Familie, die diese Erde mit mir retten möchten und die Situation mit mir überstehen wollen.
- Der Frühling, dass alles wieder zu blühen beginnt, die Sonne wieder kräftig scheint und uns allen ein Lächeln ins Gesicht zaubert
- Ein gutes Essen kochen und genießen

Wir glauben, dass wir (mit der Hilfe anderer) eine Lösung finden werden.

Eines ist uns jedenfalls klar: wir werden es überwinden, wir werden Hand in Hand durch die Welt gehen, wir sind nicht allein. Wir werden es überwinden.

Tapetenwechsel war angesagt bei unseren GuSp und so zog es uns letztes Wochenende ins Kremstal nach Micheldorf. Einige motivierte Kinder und Leiter machten sich gemeinsam auf den Weg. Nächtigen durften wir netterweise bei den Kremstaler Pfadfindern in ihrem schönen und sehr großen Pfadiheim. Bei unserer Ankunft wurde zunächst das Quartier bezogen und wir bekamen eine freundliche Einweisung samt einiger Tipps von den dortigen Pfadfindern. Nach dem Mittagessen fühlten wir uns dann gestärkt genug für eine kleine Wanderung auf die Burg Altpernstein. Auch wenn wir nicht das beste Wetter hatten, so tat dies unserer Stimmung doch keinerlei Abbruch und somit erreichten alle GuSp schon bald das Ziel. Am späten Nachmittag kehrten wir dann wieder zurück zum Pfadfinderhaus und konnten erstmal eine kleine Pause einlegen. Die wohlverdiente Freizeit nutzen die Kids, um sich untereinander noch besser kennen zu lernen, Freundschaften zu festigen und neue Kräfte für unser restliches Programm zu sammeln. Denn vor dem Abendessen nahmen die GuSp noch am Spiele-Spiel teil und kämpften sich im Team durch diverse Aufgaben, die nicht nur erfolgreich, sondern auch sehr kreativ gelöst wurden. Aber auch die Leiter waren nicht weniger aktiv und zauberten in der Zwischenzeit ein Abendessen auf den Tisch. Zugegeben hatten wir wohl etwas zu viel davon, aber die Kinder brachten gottseidank genug Hunger mit! Den restlichen Abend ließen wir anschließend bei einem gemeinsamen Singkreis ausklingen, ehe alle müde in den Schlafsack fielen.

Am nächsten Morgen gab es dann noch ein leckeres Frühstück bevor alles wieder zusammengepackt, aufgeräumt und das Pfadiheim natürlich wieder vorbildlich verlassen wurde. Wir hatten ein tolles GuSp-Wochenende und freuen uns schon auf die nächsten Aktionen.

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Warum man am Lager, wenn das Öl beim Schnitzel machen zu brennen beginnt, auf keinen Fall Wasser zum Löschen nutzen sollte, hat uns in der heutigen Heimstunde die Feuerwehr Hörsching eindrucksvoll gezeigt! Das und noch sehr viel mehr erfuhren wir bei einer Führung durch das Feuerwehrhaus. Dabei durften sich die Luchse sogar selbst beim Löschen versuchen, die Sirene testen und alle mal die zugegeben ziemlich schwere Ausrüstung anprobieren. Mit einer kleinen Ausfahrt in den Feuerwehrautos wurde diese besondere Heimstunde dann noch perfekt abgerundet.
Ein großes Dankeschön gilt der Freiwilligen Feuerwehr Hörsching, die uns Rede und Antwort stand und uns diese spannende Heimstunde erst ermöglichte!

 

 

Die Überstellung der Falken und Erdmännchen von GuSp zu CaEx konnten wir dankenswerterweise im Garten von Gisi, Gerni's Chef, unser kleines Lager aufschlagen.

In Form von Stadtionen wurden die acht Schwerpunkte von uns Pfadfinderinnen und Pfadfindern wieder einmal aufgefrischt, bevor es in die nächste Stufe geht. Es waren aktionsreiche Stationen wie einen Schatz vom Grunde des Attersees aufzutauchen, Geschicklichkeitsspiele, ein Spirituelles Erlebnis, bei dem sich die Kids mit ihren aktuellen Ängsten und Befürchtungen auseinandergesetzt haben, eine Station zur Weltweiten Verbundenheit, bei der sie sich mit Einheimischen unterhielten und Geschichten erfuhren, welche sie zu späterer Stunde am Lagerfeuer der restlichen Gruppe erzählten.

Der erste Teil des Abendprogrammes befasste sich mit dem Schwerpunkt "Schöpferisches Tun" und dabei waren die Erdmännchen für das Feuermachen zuständig, während sich die Falken mit der Zubereitung eines Steckerlbrotteiges vertraut machten. Während der Kessel voll Gulasch erhitzt wurde, konnten die Steckerlbrote gegrillt werden. Bei ausgelassener Stimmung konnten wir dank toller Gitarrenbegleitung von Lena einen kleinen aber sehr feinen Singkreis abhalten. 

Der Höhepunkt des Ausfluges war dann die "Bereitschaft zum Abenteuer des Lebens". Die Kids machten sich in der Nacht auf zum Attersee um mit zwei zusammengebundenen Kanus in der Finsternis (aber natürlich mit Begleitung ;)) am Attersee entlangzufahren. 

Am nächsten morgen wurde noch ausgiebig gefrühstückt um gestärkt alles wieder so schön zu hinterlassen, wie wir es vorgefunden haben.

Letztendlich lässt sich sagen: die Erdmännchen und Falken haben ihre Sache sehr gut gemacht und wir Leiter (Gernot, Paul, Philip und Sonja) freuen uns sehr auf die nächsten drei spannenden CaEx Jahre. 

 

Holz hacken, Bünde, Knoten, Zelte aufstellen: Jedes Jahr im Rahmen der Sommerlagervorbereitung schwirren diese Begriffe mit großem Fragezeichen in den Köpfen der Kinder herum. Deshalb ist es gerade für unsere jüngsten GuSp (Luchse, Adler) so wichtig, dass sie eben das vor dem Sommerlager im Juli einmal üben können.

Warum also nicht eine GuSp-Aktion draus machen? Gesagt – getan. So trafen sich die Guides und Späher mit ihren Leitern am ersten Maiwochenende am Reumayrgrund. Nach dem Aufstellen der Zelte folge auch gleich ein Nachmittag voller Programm. Wie macht man noch gleich einen Kreuzbund? Auch für die Älteren ist es eine wichtige Auffrischung. Beim Bierkistenklettern wurde ein unglaublicher Rekord von 25 (!) Kisten aufgestellt und das Räuber und Gendarm Spielen wurde trotz leichtem Regen nicht unterbrochen. Neben den Bratwürsteln gab es als Abendessen auch noch leckeren, selbstgefangenen Fisch aus dem Mühlbach. In der Dämmerung wurde langsam der Singkreis gestartet. Kurz nach 22.00 Uhr wurden alle Zähneputzen geschickt und es ging ab ins Bett – oder besser gesagt ins Zelt. Nach kurzer Aufregung in Form einer Spinne fanden auch die jüngsten ihren Schlaf.

Trotz der Möglichkeit bis 8.00 Uhr zu schlafen waren beinahe alle Kinder um kurz vor sieben munter. So wurde das Frühstück eben vorverlegt und im Eiltempo wurden die Zelte abgebaut. Während die Kinder darauf warteten abgeholt zu werden, suchten die Mädels die Blumenwiese auf, wo jede von ihnen noch einen wunderschönen Frühlingsblumenstrauß für Mama gemacht hat. Wir hoffen ihr habt euch auch über dieses Muttertagsgeschenk gefreut. Nach diesen 24 Stunden können wir Leiter voll Stolz sagen – dem Sommerlager steht nun nichts mehr im Weg.

Luchse Eislaufen - Bildergalerie

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Ganz nach diesem Motto hatten die Luchse fleißig die Elisabethmesse vorbereitet und am Weihnachtsbasar Backmischungen verkauft. Als Belohnung wurde deshalb in der letzten Heimstunde die Eishalle in Oedt unsicher gemacht. Die jüngsten GuSp hatten sichtlich Spaß beim Eislaufen und haben sich diesen auch wohl verdient!

GuSp-Herbstaktion 2016 - Bildergalerie

Wie die WiWö verbrachten auch die GuSp den Tag vor dem Singkreis gemeinsam. Nach dem Kennenlernspiel und der Auslosung in gemischte Gruppen begann auch sogleich das Stationenspiel. Dazu mussten die Kinder in Hörsching verschiedenste Aufgaben lösen. Bevor der Singkreis um 19.00 gestartet wurde, gab es noch Gulasch und die Siegerehrung.

Zur Erklärung einiger Fotos: die Kinder mussten am Spielplatz unter anderem Szenen aus Titanic nachstellen.

...noch 5 Wochen bis zum Sommerlager. So stand der Zähler am vergangenen Wochenende bei den GuSp, die am Reumayr Grund, zum Teil zum ersten Mal, in ihren Sommerlagerzelten übernachtet haben. Neben der Station des Zeltaufbaus konnten sich die 26 Mädls und Burschen beim Feuerholzmachen, Fischen, Kochstelle bauen und natürlich beim Spielen auf das bevorstehende Sommerlager einstimmen. Am Abend wurden Bosner serviert und gemeinsam Lieder am Lagerfeuer gesungen. Der morgendliche Regen konnte dann der Stimmung nichts mehr anhaben. Und wie es so schön heißt: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung!“ Mit diesen Worten wurden die Kindern dann in die letzten Wochen der Lagervorbereitung geschickt.

GuSp-Filmabend - Bildergalerie

Gestern Abend wurde es für die Guides und Späher spannend: beim gemeinsamen Filmabend verfolgten rund 20 Kinder und 7 Leiterinnen und Leiter gespannt die Ereignisse auf der Leinwand. Neben Popcorn, Chips und anderen Knabbereien, die für zusätzliches Kinofeeling sorgten, durften wir uns in der Filmpause zwischendurch über liebevoll zubereitete Cocktails freuen. Vielen Dank an Katrin und Marion!